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Stellungsnahme vom Herrn Tzvi Arieli (ex- Bnei Akiva)

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Der Vorsitzende der jüdischen Selbstverteidigung widersprach dem Antisemitismus im „Rechten Sektor“
In letzter Zeit ist in der Presse eine Reihe von Beiträgen erschienen, die gegen die Gruppe ukrainischer Freiwilliger in Frankfurt am Main „Frankfurter Oboz“ ausgerichtet sind. Die Mitglieder dieser Gruppe helfen aktiv den ukrainischen Patrioten, die gegen die Kreml-Armee im Osten der Ukraine kämpfen. Unter anderem beschuldigen Journalisten die Gruppe in der Unterstützung der militär-politischen Bewegung „Rechter Sektor“, deren Ideologie sie als antisemitisch bezeichnen.
„Rechter Sektor“ äußerte sich mehrfach diesbezüglich und erklärte dabei, dass jeder Art von Antisemitismus sowie rassistischer Fremdenfeindlichkeit uns fremd ist. Um wiederholt diesen Aspekt zu erläutern, wendete sich der Pressesprecher des „Rechten Sektors“ an den Vorsitzenden der „Jüdischen Selbstverteidigung in Kiew“ Zvi Arieli.
„In den Artikeln, die häufig von der Presse im Ausland veröffentlicht werden, tritt wiederholt eine Tendenz hervor, alles auf einen Haufen zu werfen. Deshalb ist es wichtig, zuallererst sich die ukrainischen Bürgerbewegungen und politische Parteien anzuschauen, die traditionell zum rechten Spektrum politischer Auffassung gehören. Als Leitender der jüdischen Selbstverteidigung in Kiew, muss ich immerfort die Hand am Puls halten und die Entwicklung im und um den „Rechten Sektor“ beobachten. Es ist unklar, warum der „Rechte Sektor“ als „ultrarechts oder gar rechtsradikal“ bezeichnet wird. Meiner Meinung nach, ist die Bewegung im rechts-konservativen Spektrum zu verorten, da hier bekanntermaßen Menschen verschiedener Ethnien, unter anderem Juden, vertreten sind.
Es ist wichtig festzuhalten, dass der „Rechte Sektor“ niemals durch antisemitische und fremdenfeindliche Äußerungen oder Aktionen aufgefallen ist. Auf dieser Basis ist meiner Ansicht nach die Bezeichnung dieser Bewegung als neonazistisch unwahr und entspricht nicht der Realität“.

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Über OBOZ

Der Verein “OBOZ Humanitäre Hilfe für die Ukraine” wurde im Dezember 2014 von Ina Oleynik in Frankfurt gegründet(*), um hilfsbedürftige Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Der Verein ist weltanschaulich neutral und politisch unabhängig

* Die Verleihung vom Status - gemeinnütziger Verein - wurde beantragt

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